MEET · Sophia Jabbour – Fitness Ökonomin und Weltenbummlerin

“Wake up, it’s a beautiful morning
Honey, while the stars are still shining
Wake up, would you like to go with me
Honey, take a run down to the beach”

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Sophia ist studierte Fitness-Ökonomin. Was das ist, frag ich. “Eine Mischung aus Sport und BWL”.

Im Sommer arbeitet sie als Freelancerin in einer Sportveranstaltungsagentur und im Winter geht sie surfen.

Puh, jeden Winter surfen gehen, da muss man schon tief in die Short-Tasche greifen, denk ich mir. Stimmt aber gar nicht, es muss nämlich nicht immer Bali oder Australien sein, Portugal soll im Winter auch ganz nett sein. Da fliegt Sophia am liebsten hin. Nach Lagos, um genau zu sein. Dort zieht es sie, seit sie dort vor 3 Jahren richtig Surfen gelernt hat, immer wieder hin. Damals ist sie mit Sack und Pack nach Portugal gereist, um dort in einem Surfcamp als Kitchen-Girl zu ackern und sich das Surfen beizubringen.

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Die Kombination aus Sport und Natur, besonders dem Meer, war genau das, was ihr in ihrem dualen Studium, wo sie die Hälfte der Zeit im Fitnessstudio verbracht hat, ziemlich gefehlt hat.

Gesagt, getan, so kam es also, dass sie ein drei viertel Jahr in Portugal verweilt hat und ihre Surf-Skills ausgebaut hat. Seitdem versucht sie, so oft es geht ans Meer zu fahren und die verschiedensten Orte dieser Erde kennenzulernen und das am liebsten nicht nur zwei Wochen, sondern mindesten einen Monat, gerne eben auch mal 9.

Am besten gefallen hat ihr bisher Fuerte Ventura.Das war zumindest der beeindruckendste Spot, denn im Vergleich zu den anderen Plätzen war das Meer da so unfassbar klar, dass ihr am Ende selbst die Steine keine Angst mehr gemacht haben. Und davon gibt es dort eine ganze Menge!

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Sophias nächstes Wunsch-Ziel überrascht mich dann aber doch. Alaska. Entgegen meiner Erwartungen kann man da tatsächlich auch Surfen. Im Turnagain Arm bei Anchorage zum Beispiel. Wieder was gelernt. Bei etwa 5 Grad stürzen sich da die Hartgesottenen in die Wellen und das vor einer der wohl umwerfendsten Kulissen aller Zeiten.

Bis es soweit ist, muss Sophia aber noch ordentlich trainieren. Damit man beim nächsten Trip aber nicht wieder ganz von vorn anfangen muss, ist es wichtig, sich auch in der Zwischenzeit so fit wie möglich zu halten, damit man sich kontinuierlich weiter entwickeln kann. “Die ersten Tage fühlen sich ehrlich gesagt aber trotzdem jedes Mal kurz wie das erste Mal an”. Training schadet trotzdem nicht!

Das perfekte Pre Surf Workout für ist für Sophia dabei die Kombi aus Hot Yoga und, wie wir es gerne nennen, Ghetto-Workout. Die perfekte Mischung aus Kraft, Ausdauer und Flexibilität, die nicht nur für die nötige Power sorgt, sondern auch dabei hilft, beim Surfen die Balance zu halten.

Am wichtigsten ist ihr dabei, dass sie zum Sport machen kein großes Equipment braucht und sowohl räumlich, als auch zeitlich so flexibel wie möglich ist. Außerdem hat man dann weniger Platz für Ausreden.

Diesen Sommer hat Sophia das Glück Arbeit und Training, zumindest ein Stück weit, zu verbinden. Denn sie wird nicht nur sich selbst, sondern gleich eine ganze Truppe Mädels beim “Roxy Girls Surf Workout by Golden Ride” surffit machen.

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 5 Tipps für ein erfolgreiches Training

1. Gestalte dein Training abwechslungsreich um neue Reize zu setzen. Dein Körper und dein Geist werden es dir danken.

2. Such dir eine Sportart die dir Spass macht! Nur so wirst du auf Dauer am Ball bleiben…

3. Du brauchst Power um ein gutes Training zu absolvieren, also ernähre dich bewusst und lass keine Mahlzeit aus.

4. Wenn du ein konkretes Ziel hast, mach dir einen realistischen Plan und halte dich daran. Die Ruhetage sind ebenso wichtig, wie deine Trainingseinheiten, um deine gesetzten Ziele zu erreichen.

5. Sei gut zu dir selbst. Auch wenn du mal einen schlechten Tag hast und du dich an deinen eigenen Plan nicht halten willst ist es kein Weltuntergang. Echt nicht… ;) 

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