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Mein erstes Aupair-Jahr in Neuseeland

Ich bin jetzt mittlerweile schon eine Woche hier und es gefällt mir wirklich sehr gut. Mit meiner Gastfamilie versteh ich mich auch sehr gut. Ich habe 2 kleine Gastgeschwister, die zwischen 8 und 12 Jahre als sind. Sie sind wirklich sehr lieb und haben mich die tage wirklich sehr gut aufgenommen, weswegen ich mich so wohl fühle. Die Mutter ist allein erziehend, deshalb bin ich auch nicht ihr erstes Aupair. Die vergangen Tage habe ich mich viel um die Kleinen gekümmert, sind durch Wellington gelaufen und habe auch schon viele nette Leute kennengelernt. Ich werde in der Zeit in Neuseeland auf jeden Fall mir erstmal einen Job suchen. Vielleicht kellnern oder hinter der Bar, mal schauen. Ich habe mir überlegt jeden Monat etwas in den Artikel zu schreiben und diesen dann nach meinem Aufenthalt zu veröffentlichen. Ich hoffe ihr seid mir nicht allzu böse, wenn ich den Artikel erst in einem halben Jahr veröffentliche. Seid gespannt! […]

So es sind jetzt 4 Monate vergangen und ich habe mich währenddessen sehr gesehnt etwas in meinen Blog zu schreiben. Also erzähle ich euch jetzt, was ich während den 2 Monaten alles erlebt habe. Mit der Gastfamilie verstehe ich mich weiterhin sehr gut. Mein Tagesablauf sieht mittlerweile so aus, dass ich in der früh aufstehe, den Kindern was zu essen vorbereite, sie dann zur Schule fahre. Wenn ich wieder zu Hause bin, geh ich entweder in die Stadt, in Cafes oder räum einfach mal die Wohnung auf. Mittwochs, donnerstags und sonntags muss ich arbeiten. Ich habe tatsächlich einen Job in einer Bar gefunden. Dort kellner ich entweder oder steh ab und zu auch hinter der Bar und mixe Getränke. Die Bar ist mit dem Bus auch nur 15 Minuten entfernt, was sehr entspannt ist. Durch meinen Job habe ich auch schon viele nette Menschen in meinem Alter kennengelernt, mit denen ich meistens mein Wochenende verbringe, wenn ich grad mal nicht auf die Kleinen aufpassen muss. Ich verbringe meine Zeit wirklich sehr gerne mit den Kleinen und liebe es mit ihnen was zu unternehmen.

So, das war`s jetzt auch wieder. In 2 Monaten werde ich meinen Artikel zu Ende schreiben und ihn gleich veröffentlichen. Bis bald!

Ich bin mittlerweile wieder zurück und erzähle euch jetzt von den letzten 2 Monaten. Mein Alltag hat sich nicht sehr verändert, jedoch bin ich wirklich traurig jetzt im Flieger nach Hause zu sein. Ich habe mich wirklich schon an das Leben in Wellington, Neuseeland gewöhnt. ich durfte sogar eine kleine Abschiedsfeier im Haus machen. Meine neuen Freunde haben mir wirklich süße Geschenke gemacht, aber auch meine Gastfamilie. Ich werde auf jeden Fall versuchen den Kontakt zu halten, was zu unserer Zeit ja nicht wirklich schwer ist. Wer weiß, vielleicht zieht es mich in einem Jahr wieder nach Neuseeland. Ich kann euch nur zu Herzen legen ein Aupair-Jahr zu machen. Man erlebt wirklich sehr viel und lernt vor allem selbstständig zu leben.


My first year as an au pair in New Zealand

I’ve been here for a week now and I really like it. I also get along very well with my host family. I have 2 little host siblings who are between 8 and 12 years old. They are very kind and have welcomed me so nice these days, which makes me feel so comfortable. The mother is a single mother, so I am not her first aupair. The past days I took care of the little ones a lot, walked through Wellington and met many nice people. I will definitely get a job in New Zealand during this time. Maybe waitressing or behind the bar, let’s see. I thought about writing something in the article monthly and publishing it after my stay. I hope you’re not too angry if I don’t publish the article immediatley. Be curious! […]

So it’s been 4 months now and I wanted to write something in my blog. So now I’m going to tell you what I’ve experienced in the past two months. I still get along very well with the host family. My daily routine now looks like I get up early to prepare the children something to eat and then drive them to school. When I get back home, I either go to town, to cafes or just clean up our apartment. Wednesdays, Thursdays and Sundays I have to work. I actually found a job in a bar. There I either waitress or from time to time I stand behind the bar and mix drinks. The bar is only 15 minutes away by bus, which is very relaxed. Through my job I have already met many nice people of my age with who I usually spend my weekends when I don’t have to take care of the little ones. I really enjoy spending time with them and love to do things with them.

Well, that’s it again. In 2 months I will finish my article and publish it right away. See you soon!

I’m back now and I’ll tell you about the last 2 months. My daily life hasn’t changed much, but I’m really sad to be on the plane home now. I really got used to life in Wellington, New Zealand. I was even allowed to have a little farewell party in the house. My new friends gave me really sweet gifts, so did my host family too. I will definitely try to keep in touch with them, which is not really difficult in our time. Who knows, maybe I’ll be back in New Zealand in a year or so. I can only take you to heart to make an aupair year. You really experiences a lot and above all you learn how to live independently.