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Safari Tour durch Kenia

Nach meinem langen Aufenthalt in Deutschland hatte ich Sehnsucht nach mehr und beschloss nach Afrika-Kenya zu fliegen. Nachdem ich viele Videos im Internet über Safari Touren gesehen hatte, habe ich ein starkes verlangen bekommen, sowas ebenfalls zu machen.

In Kenya verbrachte ich 10 Tage. Deshalb besuchte ich in der kurzen Zeit nur drei Lodges. Am Flughafen in Kenya angekommen fuhr ich sofort mit dem Taxi zu meinem ersten Lodge welches im Gelände des Aberdare Country Clubs lag. Das tolle an diesem Gelände in Kenya ist, dass es sich hierbei um ein Privatgelände handelt. Deshalb hatte ich das Glück zu sehen wie hier ca. 30 Giraffen frei herumlaufen. Mit einem Guide zusammen konnte man mit Pferden super nah an die Tiere herankommen, sogar näher als es zu Fuß möglich wäre. Es ist mir mit der Erlaubnis des Managers erlaubt gewesen, wann immer ich wollte, in das Gelände zu laufen und in Mitten der Tiere den wundervollen Sonnenuntergang von Kenya zu genießen. Ich verbrachte drei Tage in diesem wundervollen Lodge.

Das nächstes Lodge war nur 30 Minuten von meiner ersten Unterkunft entfernt. Bei meinem nächsten Lodge handelte es sich um die Marasa Group. Zudem befand sich das Lodge in der Mitte eines Nationalparks und liegt unmittelbar in der Nähe eines Wasserlochs. Vor allem Abends kann man hier viele Elefanten, Büffel, Hyänen und mit viel Glück Nashörner und Leoparden beim Trinken und Stärken in der salzhaltigen Erde beobachten. Jeder Abend wurde dadurch wirklich einzigartig. Stundenlang saß ich abends in meinem Sessel und beobachtete das Treiben der Tiere. Nachts habe ich immer das Alarmsystem des Lodges angelassen, denn wenn es

1x klingelt, kommen die Elefanten an das Wasserloch zurück
2x klingelt, nähert sich ein Nashorn
3x klingelt, nähert sich ein Leopard
4x klingelt, kommt es zu einem Kill.
Jedoch hat es leider in den 4 Tagen nicht geklingelt.

Ich musste mit einer Propellermaschine fliegen, um das 300 km entfernte Lodge – Mara Leisure Camp – zu erreichen. Dort bezog ich ein Zelt mit zwei verglasten Außenwänden, einem Außen- und Innenbad, einem riesigen Bett und einer schönen Terasse mit Blick auf den Fluss. Hier machte ich viele Safari Touren. Es ist einfach einer der schönsten Erlebnisse stundenlang durch die Safari zu fahren und dort die freilaufenden Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten.

Es ist wie jedesmal sehr traurig, dass Land verlassen zu müssen. Jedoch wartet London auf mich.

Auf meinem anderen Blog kannst du dir gerne die afrikanische Esskultur lesen und sehen was ich gegessen habe, als ich dort war.


Safari Tour through Kenya

After my long stay in Germany I longed for more and decided to fly to Africa-Kenya. After watching a lot of videos on the internet about safari tours, I got a strong demand to do something like that.

I spent 10 days in Kenya. In this short time I visited three different lodges. Arriving at the airport Kenya I immediately took a taxi to my first lodge which was located on the grounds of the Aberdare Country Club. The great thing about this area is that it is a private area in Kenya. So I was lucky enough to see about 30 giraffes running around free. With a guide you could get very close to the animals with horses, even closer than it would be possible on foot. With the manager’s permission I could walk into the grounds whenever I wanted and enjoy the wonderful sunset of Kenya in the middle of the animals. I spent three days in this wonderful lodge.

My next lodge was only 30 minutes away from my first accommodation. My next lodge was the Marasa Group. The lodge is located in the middle of a national park and is very close to a waterhole. Especially in the evening you can see many elephants, buffalo, hyenas and with a lot of luck rhinos and leopards drinking and starching in the salty soil. Every evening became really unique. For hours I sat in my chair and watched the hustle and bustle of the animals in the evening. At night I always left the lodge’s alarm system on, because when it’s not working.

1x bell, the elephants come back to the waterhole
2x rings, a rhinoceros approaches
Three rings, a leopard approaches
rings 4 times, a kill occurs.
Unfortunately it did not ring in the 4 days.

I had to fly a propeller plane to reach the lodge – Mara Leisure Camp – Kenya300 km away. There I moved into a tent with two glazed outer walls, an inner and outer bathroom, a huge bed and a beautiful terrace overlooking the river. Here I did many safari tours. It is simply one of the most beautiful experiences to drive through the safari for hours and observe the free-running animals in their natural environment.

Like every trip of mine it was beautiful again and I am very sad to have to leave the country. But London is waiting for me.

On my other blog you can read something about the african eating culture and see what I ate when I was there.